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Korallen,ein Forscher und ein Seelöwe am Houtman-Abrolhos-Inselriff vor der Westküste Australiens

Foto: Charlotte Dale / James Cook University / dpa

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Die Forscher sprechen von möglichen »Refugien« für Korallen in Zeiten des Klimawandels. Weltweit gebe es womöglich weniger als zehn solcher besonders widerstandsfähigen Regionen. Neben einer schnellen Reduzierung der Treibhausgasemissionen müsse deshalb auch der Schutz dieser Gebiete Priorität haben,betonten die Wissenschaftler.

Derweil werden die Anzeichen für einen bevorstehenden starken El Niño laut der Weltwetterorganisation immer stärker. Das Wetterphänomen tritt etwa alle zwei bis sieben Jahre auf und dauert jeweils etwa ein Jahr. Während dieser Phasen gelangt regional mehr Wärme aus dem Pazifik in die Atmosphäre – was auch zu einer für viele Korallen gefährlichen Erwärmung führt.

svs/dpa

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