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Ausgetrockneter Bewässerungskanal auf den Philippinen: »El-Niño-Bedingungen gießen Öl in das Feuer der globalen Erwärmung«
Foto: Francis R. Malasig / EPA / dpa
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In dem 2015 in Paris verabschiedeten Weltklimavertrag haben Länder zugesagt,den menschengemachten Temperaturanstieg durch eine Minderung beim Treibhausgasausstoß begrenzen zu wollen. Damit sollen die schlimmsten Folgen des Klimawandels abgewendet werden. Die globale Durchschnittstemperatur soll möglichst nicht mehr als 1,5 Grad über vorindustriellem Niveau liegen. Das Klimaziel gilt nach bisher verbreitet verwendeter Definition als gerissen,wenn die Durchschnittstemperatur in einem Mittel von 20 Jahren darüber liegt.
Wie können Länder sich auf El-Niño-Auswirkungen vorbereiten?
Die WMO empfiehlt,dass Regierungen und humanitäre Organisationen sich auf Folgen für Sektoren wie die Landwirtschaft,das Gesundheitswesen,die Energie- und Wasserwirtschaft einstellen. Sie sollten Pläne für die Nahrungsmittelsicherheit und die Belastung des Gesundheitswesens ausarbeiten. »Frühzeitige saisonale Vorhersagen und Frühwarnungen sind entscheidend,um Leben zu retten und die Auswirkungen auf unsere Wirtschaft und unsere Gemeinden abzufedern«,so WMO-Chefin Celeste Saulo.
mha/dpa
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